Das Event

Als 1999 die ersten Reinheimer Musiktage durchgeführt wurden, dachten der damalige musikalische Leiter Wolfgang Poth und der damalige Vorsitzende der Kultur- und Sportgemeinschaft Georgenhausen (KSG) nicht, dass diese Veranstaltung auch 2017 noch zum festen Programm des Reinheimer Kulturprogramms gehören würde.

Aus einem Musikfestival, dass der Jugendausschuss der KSG als Vorreiter zwei Jahre lang organisierte, wurde inzwischen ein großes Event mit durchweg 18 Bands, die auf drei Bühnen an zwei Tagen aufspielen.
Das Freizeitzentrum Georgenhausen bietet optimale Voraussetzungen, um getreu dem Motto „Open-Flair“ durch das ausladende Gelände zu flanieren. Dabei gilt es, Freunde zu treffen, Musik zu hören und es sich bei dem breiten Angebot an Speisen und Getränken gut gehen zu lassen.

Den Organisatoren war es besonders wichtig, vielfältige musikalische Stilrichtungen auf hohem künstlerischem Niveau zu bieten. Alle Musikrichtungen, sei es Pop, Rock, Country, Blues, Jazz, A capella, Electro, Disko oder auch Klassik waren bisher vertreten.
Durch die Umstellung von den Veranstaltungstagen Samstag und Sonntag auf Freitag und Samstag wurde jedoch die Klassik weitgehend aus dem Programm genommen. Größere Sinfonieorchester, wie die „Merck Philharmonie“ oder das „Johann-Strauß-Sinfonieorchester“ bildeten früher den Abschluss der Reinheimer Musiktage.

Berühmte Bands, wie Spider Murphy Gang, Rodgau Monotones, Truck Stop, Joy Flemming, Pe Werner, The Rattles oder Captain Jack waren ebenso auf der Bühne, wie regional  bekannte Bands, wie Pfund, Shaqua spirit, Sushiduke oder Radiohelden.
Gleichermaßen wurde aber immer Wert darauf gelegt, Nachwuchsbands eine Möglichkeit zu geben, sich zu präsentieren.

2013 löste Guido Neumann als neuer musikalischer Leiter Wolfgang Poth ab, wobei weiterhin die KSG als Veranstalter vom Kulturzentrum „Hofgut“ Reinheim bei der Durchführung unterstützt wird.