Rückblick

Die Chronisten wissen es, dass mit dem Start der Reinheimer Musiktage im Jahr
1999 die Durchführung mit neuem Namen und neuem Konzept unter Mitwirkung
des musikalischen Leiters Wolfgang Poth und der Unterstützung des
Kulturzentrums „Hofgut“ der Stadt Reinheim begann.

Die Chronisten wissen es, dass mit dem Start der Reinheimer Musiktage im Jahr
1999 die Durchführung mit neuem Namen und neuem Konzept unter Mitwirkung
des musikalischen Leiters Wolfgang Poth und der Unterstützung des
Kulturzentrums „Hofgut“ der Stadt Reinheim begann.

2015

Truck Stop
2015 ist noch in bester Erinnerung. Kaltes, regnerisches Wetter forderte von den Bands und den Besuchern alles ab, wobei insbesondere auf der Edeka-Lajos-Bühne bis spät in die Nacht beste Partystimmung vorherrschte. Auch diesmal war die musikalische Bandbreite riesig und mit den „Stinkenden Socken“ wurde erneut eine Band der ersten Stunde verpflichtet. Mit „Truck Stop“ wurden wahrlich treue Fans der Countrymusik beglückt, was man an den vielen Cowboy-Hüten im Publikum ablesen konnte.

Auf der Sparkassen-Bühne, der Merck-Bühne und der Edeka-Lajos-Bühne präsentierten sich:

Zebronen Akustik-Pop
ooHoo! Oldies
Backtrip Rock-Pop
Abenteuerland PUR-Cover
C.I.O. Rock-Pop
LetSwing Swing
Juke Box Hero Foreigner-Cover
Pfund Rock´n Roll
Rabaz Americana
Bob ist dein Onkel Oldies
Trippin´out Groove
Stinkende Socken Punk-Rock
Truck Stop Country
Tripute to AC Jobim Bossa nova – Salsa
Bailey Classic Rock Rock-Pop
Shaquaspirit Rock-Pop
Mindblow Elektro-Jazz
Sissi A. CCR-Cover

2013

Captain Jack
2013 alle Bands aus der Region Es war Abschied und Neuanfang angesagt. Wolfgang Poth, musikalischer Leiter der ersten Stunde stand nicht mehr zur Verfügung und Guido Neumann, Inhaber der Musikschule „Tastenfux“ hat erstmals diese Aufgabe übernommen. Dies führte auch dazu, dass sich die musikalische Ausrichtung etwas vom Jazz löste und fast nur Bands aus der Region verpflichtet wurden. Dabei wurde nach wie vor großen Wert auf die musikalische Qualität gelegt. Mit dem Nachfolger des legendären „Captain Jack“ wurde zudem eine Band der ersten Stunde verpflichtet. Höhepunkt war zweifelsohne der Auftritt von den „Rodgau Monotones“, die bei den Reinheimer Musiktagen ihr 30 jähriges Bühnenjubiläum feierten.

Sonst waren auf der Sparkassenbühne, der Merck-Bühne und der Edeka-Lajos-Bühne vertreten:

Oli-Schulte-Group Funk-Pop
Band der AES Pop
Lohengreen Rock
Acoustic Garden Country-Folk
KISS-Tripute-Band KISS-Cover
Rock´n Rindsworscht Deutsch-Rock
Divenalarm Klassik
Captain Jack Disco
Sushiduke Classic Rock
Neurotik Blend Deutsch Funk-Rock
Sissi A CCR-Cover
Boogie n´ Booze Blues-Rock
Radiohelden Rock-Pop
Salomon C. Kenner Group Sweet Soul Musik
Eagles Reloaded Eagles-Cover
Boom Gang Disco-Rock
Rodgau Monotones Rock-Pop

2011

The Rattles
2011 Altmeister lassen es krachen Bunter kann ein Musikprogramm nicht sein, wie es 2011 geboten wurde. Im Rahmen der Städteverschwisterung mit Licata (Sizilien) waren zwei italienische Künstler ebenso auf der Bühne, wie zwei überaus bekannte Musikgrößen, „The Rattles“ und „Pe Werner“ Wenn vorher jemand gesagt hätte, dass während der Reinheimer Musiktage 2011 zur Mitternachtsstunde hunderte von Musikliebhabern auf dem Gelände leidenschaftlich tanzen, hätte man ihn für verrückt gehalten. Tatsächlich schaffte dies „Night Fever“, die beste Bee Gees-Show Europas. Nonstop gab es über zweieinhalb Stunden einen Hit nach dem anderen.

Auf der Sparkassen-Bühne, Merck-Bühne und erstmals der Edeka-Lajos-Bühne spielten:

Mediterranea-Group Rock
Rosario Balistreri Sound-Musik
Mind Attacks Rock-Pop
Sax Angels Jazz
Papa Legbas Blues Lounge Blues
The Pharaohs Rock´n Roll
The Rattles Rock
Saoco loco Salsa
Band der AES Rock-Pop
Alpcologne Alpen-Pop
Besidos Folk-Pop
Pe Werner Swing
Blütenwegjazzer Jazz
Bee Flat Rock-Pop
Night Fever Bee Gees-Cover
Premium Swingtett Jazz

2009

Spider Murphy Gang
2009: „Open Flair“ vom Feinsten! Das Freizeitzentrum war sehr gut besucht. Auch die Resonanz der Besucher war erneut sehr positiv. So war das musikalische Programm genauso abwechslungsreich wie die gastronomische Versorgung. Obwohl tags zuvor noch ein Sturm mit häufigen Schauern tobte, hielt es die Besucher nicht ab, das Festivalgelände zum Verweilen aufzusuchen. Als besonderen Gag lief die „March Mellow Street Band“ zu ihrem Auftritt erst einmal durch Georgenhausens Straßen und das Festivalgelände bevor sie für absolute Stimmung auf der Sparkassen-Bühne sorgte. Der Höhepunkt „Spider Murphy Gang“ war der wirkliche Knaller Als der Leadsänger der Spider Murphy Gang, Günther Sigl, die Besucher in „Reinem“ begrüßte war der Bann gebrochen. Alles stürmte unmittelbar vor die Bühne, um mitzutanzen, im Rhythmus mitzuwippen und dabei die Lieder mitzusingen.

Es sollte ein Höhepunkt werden, doch waren danach die Meinungen sehr unterschiedlich zu hören. Alles strömte pünktlich zur entega-Bühne, um „Hubert Kah“ zu erleben. Vor der Bühne war es brechend voll, doch das Eintreffen von Hubert Kah verzögerte sich um eine halbe Stunde. Wolfgang Poth musste ihn persönlich abholen, um ihn unmittelbar auf die Bühne zu führen. Hubert Kah bot eine verrückte Bühnenshow mit all seinen bekannten Hits aus der neuen deutschen Welle. Als kleine Entschädigung erfüllte er unmittelbar nach seinem Auftritt alle Autogrammwünsche mit sehr viel Geduld.

Auf der Sparkassenbühne, Merckbühne und entega-Bühne spielten:

Georg Becker Schlager
March Mellow Street Band New Orleans Street Music
Spider Murphy Gang Rock
New in Town Jazz, Swing
Hot four creole Jazzband Jazz
Ring of fire Country-Pop
Nyabinghia Reggae
Femmes vokal Rock-Pop
Soulaffair Soulmusic
All that Jazz Jazz
The Boogie Woogie Company Jazz
Unique Rock-Pop
X-Brass`O Funk
Hubert Kah Deutsch-Rock

2007

Rückblick 2007
Der zweijährige Rhythmus wurde 2006 unterbrochen, wobei der einzige Grund die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland darstellte, da die Konkurrenz für die gleichzeitig stattfindenden Musiktage einfach zu übermächtig schien.

2007 litten die Musiktage unter dem sehr wechselhaften Wetter. Doch sogar eine Unwetterwarnung über dem Landkreis hielt viele Besucher nicht davon ab, das Highlight der Veranstaltung „Joy Flemming“ erleben zu wollen.

Gleichzeitig erhielt die Veranstaltung eine besondere Ehre, wurden doch die Reinheimer Musiktage vom Komitee des Kultursommers Südhessen (KUSS) auserkoren, die Eröffnungsveranstaltung für das vielfältige Kulturprogramm 2007 zu integrieren. Der KUSS ist ein Zusammenschluss der Landkreise DA-DI, Groß-Gerau, Offenbach, Bergstraße, Odenwald, sowie der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Musik wurde natürlich in der breiten Palette, wie in den Jahren zuvor, ebenfalls geboten.

Auf der Sparkassen-Bühne, entega-Bühne und hr4-Bühne spielten:

Havanna Coastline Salsa, Rumba
Joy Fleming Blues und Rock
Robbie Williams Coverband Rock & Pop
Sloppy notes Dixie, Swing
The Beverly Hillbillies Boogie
Onomato Percussion
Nathalie Musette franz Chansons
Jigger Jam Oldies
ImmerGrün JazzTett Jazz
Norfolk & Goode Blues
Arpa latina Latin Harp & percussion
Boogie Blaster Boogie
Fat, Red & Ugly Pop
TIMEXX Rock, Pop Classics
Ben* Jammin Pop


Frankfurter Sinfoniker unter Leitung Günther Gräf mit Debborah-Lynn Cole (Sopran) und Michael Vaccaro (Tenor) als Solisten

2004

Rückblick 2004
2004 war ein internationales Jahr, war es doch gelungen, aus allen Reinheimer Partnerstädten eine Musikgruppe für die Reinheimer Musiktage zu gewinnen, wobei der Reinheimer Partnerschaftsverein und das Internationale Büro hervorragende Unterstützung leisteten. Darüber hinaus konnte mit hr4 ein Medienpartner gefunden werden.

Auf der Sparkassen-Bühne, der hr4-Bühne und der Sennheiser/InEar-Bühne traten auf:

Anscheit Marius Müller-Westernhagen Cover-Band (Fürstenwalde)
Hot Stuff 70er Disco-Musik
Abba 99 Abba Revival
Intermezzo Klassik (Sanok-Polen)
Zigeli Winter Quintett Zigeuner-Swing
Walter Becker La Republica del Tango Tango und andere Sünden
Bituriges Viciscies Traditional (Cestas – Frankreich)
RGS-Band Italo-Rock (Licata – Italien)
Frank Bülow & the local heros Rock & Pop
Young Symphonics Orchester Klassik-Pop
Jay fifties-sixties-Party-Musik
Basic blues Trio Blues
Petra Bassus franz Chansons
Ardillita Salsaflamenco
US Army Europe-Band Big Band – Swing
Posaunen-Quintett Berlin Klassik

2002

2002 wurde erneut ein ein reichhaltiges Programm geboten. Schön war, dass tagsüber von der Sportkreisjugend ein umfangreiches Kreiskinderfest durchgeführt wurde. Musikalisch war das Spektrum erneut nicht zu toppen.

Um das musikalische Wasser auf der Zunge noch einmal entstehen zu lassen, hier die Musikgruppen auf den BMW-Bühne, der entega-Bühne und der Sparkassen-Bühne:

Milagro Latin-Rock
Harris & Harris Soul
Faena Gipsy-Musik
Matragona Orchestermusik
Stefan Ziehm & Band Pop-Rock
Clan pipers Dudelsackmusik
Red hot Rock´n Roll
Ibravi picciotti Italo-Rock
Country Jamboree Country-Musik
Tommy and the Moondogs Oldies
Marina Falkovich Klassik
Schloss-Quintett Klassik
Johann-Strauß-Orchester Klassik
Gruppo B-3 italo-Rock
Juicy blue Vocal-Pop
Phonehouse Rock
R-Jam Cover-Rock
Mbenta Kanna Weltmusik
Focus on Jazz Jazz
Sold out Pop-Rock

2000

Rückblick 2000
2000 wurden die Organisatoren natürlich am großen Erfolg des Vorjahres gemessen, doch wiederum gelang es 18 Bands auf drei Bühnen an zwei Tagen zu präsentieren, die alle sehr gut einschlugen. Kritik wurde geäußert, dass man leider nicht alle Bands komplett hören und sehen konnte. Da auf den Bühnen parallel gespielt wurde, hieß es „flanieren“ und genau dies macht den Charme der Reinheimer Musiktage als „Open Flair“ aus.

Auf der BMW-Bühne, der Musiktreff-Bühne und der Seebühne waren folgende Bands zu hören:

Juicy blue vocal-Pop
Leathertown-Jazzband Jazz
Paddy goes to holyhead Orish music
Reinheimer Saxophon-Quintett Klassik
Cats on fire Rock´n Roll
Babitty Bowster Softrock
Trace Oldies
Lonely Hearts club band Beatles songs
Musikzug Roßdorf Blasmusik
Alberto Colucci u. Band Italo-Songs
Bigband Wolfgang Poth Swing
Org. Blütenweg Jazzer Jazz
Cover to cover 70 th Rock
Drumms & pipes scotish musik
Bouncin Basement Jazz/Pop
Country jamboree Country
Blechbläserensemble Wetzlar Klassik
Kammerphilharmonie Merck Klassik


Nach den anstrengenden Jahren, galt es den Rhythmus der Reinheimer Musiktage von jährlich auf alle zwei Jahre zu entzerren. Dies war man nicht nur den Organisatoren, sondern auch den vielen freiwilligen Helfern schuldig.

1999

Rückblick 1999
1999 fand wie bereits erwähnt tatsächlich ein vollkommener Neustart statt. Statt eine Bühne, nun drei Bühnen, statt an einem Tag an zwei Tagen, statt Nachwuchsbands die breite Mischung vom Nachwuchs bis zu den Profis, von Punk bis Klassik, statt freiem Eintritt nun moderater Eintritt, statt wenigen Helfern eine Helferschar von 150 – 200 Vereinsmitgliedern.

Und das sorgte für Schlagzeilen in den Medien: „Woodstock im vorderen Odenwald/Open Air von Punk bis Beethoven“ „Freizeitzentrum wird zum Konzertsaal“ „Bandbreite der Reinheimer Musiktage reicht von den Stinkenden Socken bis Beethoven“ „Salsa-Klänge bringen die Besucher in Stimmung“

Ja selbst Rainer Witt, der als Moderator des Hessischen Rundfunks schon vieles gesehen hat, und an den zwei Veranstaltungstagen durch das Programm führte, war begeistert. Höhepunkt war zweifelsohne der Auftritt von „Captain Jack“ und seiner Begleiterin Maloy. Der damalige Popstar zog eine Show der Superlative ab, was dazu führte, dass die Organisatoren mit einer Situation konfrontiert waren, die sie nie für möglich hielten. Sie mussten als Bodyguards Captain Jack von den begeisterten Fans schützen, die ihn wegen Autogrammwünschen heftig belagerten. Doch auch die übrigen Bands fanden ihre Freude auf den Bühnen, die allesamt ihren Namen nach den Sponsoren benannt waren.

So traten auf der BMW-Bühne folgende Künstler auf: „Young voices“, „Hot Jazz Company“, „Brandy complete“, KKM, „Grupo salson“, „Bigband Wolfgang Poth“ und als klassischen Höhepunkt „Kammerphilharmonie Merck, nachdem das „Schlossquintett“ mit klassischer Musik begonnen hatte. Auf der Dynacord-Bühne waren eher die lauten Töne gefragt, die durch folgende Bands erzeugt wurden: „Lakehurst“, „Stinkende Socken“, „Boothill“ und „Arizona Duo“ Auf der Crusius-Bühne kamen die Liebhaber leiser Töne auf ihren Geschmack, wie „los companeros“, „En haufe Leit“, „Papa Papp`s Rathaus-Ramblers“, „Cabaret Paris“

1998

1998 folgte die 2. Auflage dieses Open-Air-Festivals, ebenfalls noch auf einer Bühne im Freizeitzentrum Georgenhausen. Diesmal mit den Bands „Nick-Braun-Projket“, „Splintering Heart“, Polyphobia“ und erneut „Carlos Mongutseu“, die einzige Band des Vorjahres, die auf Wunsch der Besucher erneut verpflichtet wurde.

1997

Seit 1997 startete der Jugendausschuss der KSG Georgenhausen bereits sein Open-Air-Festival an gleicher Stelle, um Nachwuchsbands bei freiem Eintritt der Reinheimer Jugend zu präsentieren. Bands wie „Jumping Jack“, „Trace“, „Don Promillo“, „Carlos Mongutseu“ und „Milton Fisher“ hießen die ersten Bands.